Feuerwehrgroßeinsatz: Pferd fiel in gefrorenen Tümpel

Der 23jährige Wallach "Joe" machte es der Feuerwehr nicht leicht.
Der 23jährige Wallach "Joe" machte es der Feuerwehr nicht leicht.Screenshot Facebook©Freiwillige Feuerwehr Niederpöllnitz
Armer "Joe". Der 23-jährige Wallach schlitterte am Donnerstag Nachmittag in einen gefrorenen Tümpel und geriet in Panik. Die Feuerwehr rückte an.

Fünf Feuerwehrtrupps versuchten endlos den 23jährigen Wallach "Joe" in Harth-Pöllnitzer Ortsteil Struth bei Gera (Deutschland) aus einem gefrorenen Tümpel zu heben. Das arme Pferd rutschte auf gefrorenen Pflastersteinen und schlitterte in einen mit Schnee bedeckten Tümpel.

"Joe" geriet in Panik. Zitterte und war nach kürzester Zeit völlig entkräftet. Seine Besitzerin hatte laut "BILD-Zeitung" große Sorge, dass der Wallach vor ihren Augen erfriert. Mit Hilfe von Druckschläuchen gelang es der Feuerwehr schließlich das 600 Kilo schwere Tier aus dem Tümpel zu heben.

Das Pferd brauchte eine zeitlang um den Schock zu verdauen und wieder in den Stall zurück zu kehren. Erst nach einer Stunde und nach einer Infusion des Tierarztes gelang es der Besitzerin "Joe" mit Wärmedecken in den Stall zu bringen.

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