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Fiese Code-Falle kostet 26-Jährigen über 1.300 Euro

Ein 26-jähriger Mann aus Klagenfurt am Wörthersee wurde Opfer eines Phishing-Betrugs. Mehr als 1.300 Euro sind vom Konto verschwunden.
Rene Findenig
29.09.2023, 17:27
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Am 28. September 2023 zeigte ein 26-jähriger Mann aus Klagenfurt am Wörthersee bei der Polizei an, dass er Opfer eines Phishing-Betrugs wurde. Die Masche ist so fies wie leider auch erfolgreich: Der Mann hatte eine gefälschte Nachricht auf sein Smartphone erhalten, die den Eindruck erweckte, dass sie von der Hausbank des Kärntners stamme.

Der 26-Jährige tappte in die Falle und antwortete auf die Handy-Nachricht, woraufhin er zur "Änderung der Sicherheitseinstellungen" seines Online-Bankings aufgefordert wurde. Er folgte dazu einem Link, der auf eine ebenfalls gefälschte Bank-Website führte.

Änderung angeblich erfolgreich – Geld weg

In weiterer Folge musste der 26-Jährige seine Bankdaten und teilweise auch einige persönliche Daten eingeben und dies alles mittels Eingabe einer TAN-Identifikationsnummer bestätigen. Daraufhin wurde dem Mann angezeigt, dass er die geforderte Änderung erfolgreich durchgeführt habe.

Am 28. September 2023 bemerkte der Geschädigte schließlich bei der Kontrolle seines Kontos, dass von diesem mehrere Abbuchungen getätigt wurden und auch ein neues Konto bei der Bank auf seinen Namen eröffnet worden war. Durch die getätigten Abbuchungen vom Konto entstand dem Geschädigten ein Schaden in Höhe von mehr als 1.300 Euro.

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