Denn während lustige Kinoplakate – jetzt mit Harry in der Hauptrolle – im Internet verbreitet werden, hat der Chef der Porno- Filmfirma „Vivid“ brieflich im Buckingham Palace angefragt, ob die Nummer drei der Thronfolge für einen Sex-Film zu haben sei. „Wir versprechen ihm zehn Millionen Dollar Gage, Sex nach Drehbuch – und dass seine Kronjuwelen nicht zu klein rüberkommen“, so „Vivid“-Boss Steve Hirsch.
+++ Feiern ins Las Vegas wie Prinz Harry +++
Und es könnte noch schlimmer kommen: Laut britischem „Mirror“ soll eine der „Strip- Billard“-Damen über die Skandal-Nacht auspacken wollen – US-Medien haben ihr dafür eine Million Dollar geboten. Aber was passierte nun wirklich in der Suite des noblen „Encore Wynn Resort“ (8000 Dollar pro Nacht) in Vegas? Fix ist wohl, dass Prinz Harry mit 25 „fremden Personen“ abfeierte, „jugendgefährdende Videoaufnahmen“ gemacht wurden und Harry mit einer mysteriösen Frau gegen vier Uhr morgens verschwunden sein soll.
Thomas Staisch