Nach dem Semifinale stellten sich die zehn fixen Finalisten den Fragen der Presse. Während einige mit Tränen in den Augen ihren Fans dankten, versuchten andere ernstere Themen anzusprechen. Vor den erfolgreichen Sängern waren die jeweiligen Landesflaggen aufgebreitet. Nur Estland kam nicht mit seiner Fahne. Stattdessen hatten die Esten die finnische Fahne im Gepäck.
Nach dem Semifinale stellten sich die zehn fixen Finalisten den Fragen der Presse. Während einige mit Tränen in den Augen ihren Fans dankten, versuchten andere ernstere Themen anzusprechen. Vor den erfolgreichen Sängern waren die jeweiligen Landesflaggen aufgebreitet. Nur Estland kam nicht mit seiner Fahne. Stattdessen hatten die Esten die finnische im Gepäck.
nach, die am Mittwoch den Weg in die Heimat antreten müssen. Der Song der Finnen sei etwas anderes gewesen, etwas, dass sich von der Masse abhob.
Krise egal: Bei Sieg hostet Griechenland Song Contest
Aufhorchen ließ auch die Griechin Maria Elena Kyriakou. Falls sie gewinnt, holt sie den Song Contest ins krisengebeutelte Griechenland, versprach sie. "We will definitly do it", antwortete sie bestimmt. Geldnot hin oder her, sollte Maria Elena siegen, wird ihr Land die enormen Kosten aufbringen, die der Song Contest mit sich bringt.
Russin Polina: Weiterkommen so schön wie Geburt ihres Sohnes
Besonders gerührt nach dem Weiterkommen war die Russin Polina Gagarina. Sie brach nicht nur beim Semifinale selbst in Tränen aus, sondern auch bei der Pressekonferenz. So gefreut habe sie sich erst einmal in ihrem Leben, so die sympathische Blondine. Bei der Geburt ihres Sohnes.
Serbien: Lucky Number 9
Serbiens Bojama Stamenov ist sich sicher, dass ihr die Zahl 9 Glück gebracht hat. Als neunte trat sie im Semifinale an, als neunte wurde ihr Weiterkommen verkündet und mit der Nummer neun verband sie auch Marija erifovic die 2007 beim ESC den Sieg für Serbien holte.