Nun kommt auch der Rechnungshof zum Schluss, dass in Niederösterreich das Spekulationsziel verpasst wurde. Wir haben offenbar Recht gehabt, dass eine Milliarde Euro in den Sand gesetzt wurden, meint SP-Landesvize Josef Leitner.
Sobotka hat immer abgestritten, hochspekulativ tätig gewesen zu sein. Tatsächlich hat er aber bis zu 38 Prozent der Veranlagungssumme derartig angelegt, kritisiert FP-Klubchef Gottfried Waldhäusl.
Die Grünen fordern VP-Landesvize Wolfgang Sobotka auf, ordentliche Infoberichte zu erstellen. Immerhin spielt er nicht mit Monopolygeld, so Finanzsprecherin Helga Krismer.
Sobotka selbst sagt: Wir haben das Risiko bereits minimiert und konnten letztlich 120 Millionen Euro für das Landesbudget zusätzlich erwirtschaften.