Während sein Frauerl im Ausland weilt, wurde der kleine Rehpinscher brutal misshandelt. Das Tierschutzhaus Vösendorf, wo er derzeit wieder aufgepäppelt wird, will die Besitzerin anzeigen. Und: Der Vierbeiner soll auf keinen Fall mehr zu ihr zurück!
Gewürgt, geschlagen und in ein Plastiksackerl gesteckt! Die "Heute"-Story über das Martyrium des herzigen Vierbeiners sorgt für eine Welle der Entrüstung und Hilfsbereitschaft. Hunderte Anrufe und Mails haben das Tierschutzhaus Vösendorf und die Redaktion erreicht. Auch die Besitzerin des Rüden hat sich gemeldet, sagt Tierschutzhaus-Chefin Madeleine Petrovic:
"Sie ist im Ausland und hat von alldem angeblich nichts mitbekommen. Wir werden ihr den Hund aber auf keinen Fall zurückgeben und auch Strafanzeige erstatten. Die Täter müssen bestraft werden!" Zu allererst allerdings muss der kleine Racker gesund werden. "Erst dann darf er zu einer neuen Familie", so Petrovic.
Barbara Jandl