FIS-Snowboardweltcup hält Einzug in Lackenhof

OK Chefin Michaela Dorfmeister, Lokalmatador Benjamin Karl, Landesrätin Petra Bohuslav, ÖSV Sportdirektor Hans Pum, ÖSV Sportlicher Leiter Snowboard Christian Galler, Geschäftsführung Ötscherlift GmbH Andreas Buder (v.li n.re) bei der Pressekonferenz (credit: "Heute"/Ros)
OK Chefin Michaela Dorfmeister, Lokalmatador Benjamin Karl, Landesrätin Petra Bohuslav, ÖSV Sportdirektor Hans Pum, ÖSV Sportlicher Leiter Snowboard Christian Galler, Geschäftsführung Ötscherlift GmbH Andreas Buder (v.li n.re) bei der Pressekonferenz (credit: "Heute"/Ros)Bild: Grafik Heute
Grund zur Freude hat Lackenhof am Ötscher im Jänner 2018. Es wird Austragungsort des Parallelslalom-Weltcups der Snowboarder.

Sechs Jahre lang musste Niederösterreich warten. Jetzt ist er endlich zurück, der FIS-Snowboardweltcup mit Sportlergrößen wie Benjamin Karl. Nach dem Weltcup 2012 am Jauerling hätte das Event 2014 und 2016 wiederholt werden sollen, doch der Schneemangel machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Mit der neuen Location am Ötscher soll nun für traumhafte Pistenverhältnisse gesorgt sein.

Das Sportland Niederösterreich im Weltcupfieber

Landesrätin Petra Bohuslav (VP) kann es kaum erwarten: "Es ist eine große Freude, dass der Snowboardweltcup nach Niederösterreich zurückkehrt und somit vielleicht auch Nachwuchstalente auf die Pisten lockt. Gerade Benjamin Karl ist ein großes Vorbild in diesem Sport und wir möchten das Interesse daran gerne gemeinsam fördern". Mit der Aktion "Ski-Kids" soll Kindern das Erlernen von Skifahren und Snowboarden kostenlos ermöglicht und auch Saisonkarten für das Skigebiet geboten werden.

Probefahrt auf einem Brett

Auch Michaela Dorfmeister ist an der Veranstaltung des Snowboardweltcups beteiligt und hat sogar selbst den Schritt aufs Brett gewagt. "Ehrlich gesagt stelle ich mich auf zwei Brettl'n besser an aber man sucht ja immer wieder neue Herausforderungen", zeigt sie sich humorvoll und freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich und den Sponsoren. "Es liegt noch eine Menge Arbeit vor uns aber wir werden eine gelungene Veranstaltung auf die Beine stellen", meint sie zuversichtlich.

Lokalmatador Benjamin Karl ist ebenso begeistert. Bereits am Jauerling vor sechs Jahren hätte das Land Niederösterreich gezeigt was es als Veranstalter drauf hat und wird es auch im kommenden Jahr wieder perfekt meistern. Ein Sieg in der Heimat wäre für ihn das Highlight des Weltcups.

(Ros)

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