Fischer zieht seltenen Albino-Hummer aus Wasser

Im englischen Yorkshire hat ein Fischer einen Albino-Hummer an Land gezogen. Der neueste Fang beweist, dass es die Krebstiere auch in Weiß gibt.

Einem Fischer ist in Yorkshire (England) vermutlich der Fang seines Lebens gelungen. Der Mann zog einen weißen (!) Hummer aus dem Wasser.

Normalerweise variiert die Farbe von Hummern von einem kräftigen Blau bis hin zu dunklen Violetttönen. Doch der neueste Fang zeigt, dass es die Krebstiere auch in Weiß gibt.

Der Albino-Hummer aus der Nordsee ist dem Fischer im englischen Ferienort Scarborough ins Netz gegangen und ist nun in Robin Hood's Bay an der Nordküste von Yorkshire zu sehen.

Ein IFCA-Mitarbeiter erklärte, dass er "so etwas noch nie gesehen" habe. Der Fischer, der den seltenen Hummer fing, habe "Gutes getan".

Das passiert mit dem Albino-Hummer

Denn man könne die Krebstiere "für viel Geld" verkaufen - vor allem einen in Weiß! Denn die Wahrscheinlichkeit, einen Albino-Hummer zu finden oder gar zu fangen, ist äußerst gering.

Laut IFCA (International Funboard Class Association) hat nämlich nur einer von hundert Millionen Hummern diesen seltenen Gen-Defekt namens Leuzismus.

Der Gen-Defekt ist für die pigmentlose Schale des Tieres verantwortlich. Der gefangene Albino-Hummer landet übrigens nicht auf einem Esstisch, sondern wird wieder ins Meer zurückgelassen.

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