Fitnessstudio-Opfer wehren sich

Bild: Sabine Hertel
Obwohl Melanie (19) an Magersucht leidet und vom Arzt Sportverbot erteilt bekam, wollte ihr "LifeStyle Ladies"-Fitnessstudio in der Wagramer Straße (Donaustadt) 260 Euro Kündigungsgebühr.
Obwohl Melanie (19) an Magersucht leidet und vom Arzt Sportverbot erteilt bekam, wollte ihr "LifeStyle Ladies"-Fitnessstudio in der Wagramer Straße (Donaustadt) 260 Euro Kündigungsgebühr.

Auf "Heute"- Anfrage erklärte der Betreiber, es handle sich um ein bedauerliches Missverständnis – und verzichtete auf die Gebühr. Doch nun meldeten sich vier weitere Frauen, denen Ähnliches widerfuhr.

Wie Ilse K. (75): "Ich konnte nach einer Krebserkrankung nicht mehr trainieren, sollte trotzdem rund 632 Euro bezahlen. Nach unzähligen Telefonaten wurde mir eine Kulanzlösung von 248,60 Euro angeboten. Ich habe schlussendlich bezahlt, weil ich mir gedacht habe, das kommt mir billiger als ein Prozess."
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