Fix! Diese Personen erhalten ab 1. Februar mehr Gehalt

Uni-Kollektivvertrag: Gehälter steigen um 2,93 Prozent
Uni-Kollektivvertrag: Gehälter steigen um 2,93 Prozentistock/ Symbolbild
Mehr als 53.000 Universitätsmitarbeiter dürfen sich ab 1. Februar über mehr Geld freuen. Die Gehälter steigen um 2,93 Prozent. 

Der Dachverband der österreichischen Universitäten und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) haben sich – nach zwei intensiven Verhandlungsrunden – auf einen Gehaltsabschluss für die Kollektivvertragsbediensteten der Universitäten geeinigt.

Mit 1. Februar 2022 werden die Gehälter von mehr als 53.000 Universitätsmitarbeitern nach Kollektivvertrag um 2,93 Prozent bis maximal 116 Euro angehoben. Die Lehrlingsentschädigungen steigen um drei Prozent, heißt es am Dienstag in einer Aussendung.

Budgetäre Herausforderungen

Der Vorsitzende des Dachverbands, Vizerektor Michael Lang von der Wirtschaftsuniversität Wien, betont die sich für die Universitäten stellenden budgetären Herausforderungen in den nächsten Jahren und unterstreicht die klare soziale Prägung des erzielten Kompromisses.

"Der Abschluss stellt sicher, dass jene Mitarbeiter der Universitäten, deren Einkommen niedriger sind, Gehaltssteigerungen erhalten, die deutlich über der Inflationsrate liegen", so Vizerektor Lang.

Das Personal der Universitäten setzt sich aus Beamten, Vertragsbediensteten und kollektivvertraglichem Personal zusammen. Über 80 Prozent des Personals unterliegt bereits dem Kollektivvertrag.

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