Flea schickt Kobe Bryant mit US-Hymne in Pension

Flea, der Bassist der Red Hot Chili Peppers, hat am Mittwoch in Los Angeles den NBA-Superstar Kobe Bryant mit einer Bass-Version der US-amerikanischen Nationalhymne in die Sportpension geschickt. Auf Twitter erntete der Musiker für seine an Jimi Hendrix legendären Woodstock-Auftritt angelehnte Darbietung vor allem Spott.

Die Red Hot Chili Peppers sind glühende Fans der Los Angeles Lakers, haben Earl "Magic" Johnson auf dem Album "Mothers Milk" sogar einen Song gewidmet. Wenig überraschend wurde für das Abschiedsspiel von Kobe Bryant nun Flea für das Spielen der Hymne engagiert. Nur auf seinem Bass, der durch ein Wah-Wah-Pedal mit einem Verstärker verbunden war, improvisierte der 53-jährige Michael Balzary, so Flea it echtem Namen, die Hymne.

Sehr zum Ärger der Fans, die sich auf Twitter über den Auftritt ausließen. Manche nannte Fleas Darbietung sogar die "schlechteste Nationalhymne aller Zeiten". Trotzdem verabschiedete sich Kobe Bryant mit einer Galavorstellung von seinen Fans.

 

I couldn't hear Flea over the sound of Francis Scott Key clawing at the lid of his casket
— Jerry Thornton (@jerrythornton1)


Not a fan of this version of our national anthem. Take your hat off Mr. Flea.
— basketballisfamily (@coachdbball)


Flea is the greatest but this is horribly terrible and wrong
— Will Brinson (@WillBrinson)


5 min left until half and my ears are still bleeding from the "national anthem" by flea
— Kiel Eigen (@KE_SUPERMAN2)

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