Niederösterreich

Fliegerhorst soll zur autarken Kaserne ausgebaut werden

Der Fliegerhorst in Langenlebarn soll bis 2024 zu einer autarken Kaserne ausgebaut werden. FP-Bezirkschef Andreas Bors fordert eine rasche Umsetzung.

Erich Wessely
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Landtagsabgeordneter Jürgen Handler und FP-Gemeinderat Andreas Bors mit dem Antrag.
Landtagsabgeordneter Jürgen Handler und FP-Gemeinderat Andreas Bors mit dem Antrag.
privat

„Im Katastrophenfall muss die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sichergestellt sein. Wir fordern daher, den Fliegerhorst in Langenlebarn endlich zur Sicherheitsinsel auszubauen“, hatte Tullns FPÖ-Gemeinderat Andreas Bors gefordert, brachte einen entsprechenden Antrag in der letzten Gemeinderatssitzung ein. Dieser wurde aber mit den Stimmen der VP abgelehnt.

"Ausbau bis 2024 geplant"

Laut dem Langenlebarner Ortsvorsteher Wolfgang Mayrhofer (VP) sei die Stadt dafür nicht zuständig. Gegenüber den "Bezirksblättern" lässt er aber aufhorchen: Der Ausbau zur "Sicherheitsinsel" sei bereits im Ministerrat beschlossen worden. "Wir haben zudem die Zusage von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, dass der Ausbau des Fliegerhorsts in eine autarke Kaserne bis 2024 geplant ist", so der Ortsvorsteher.

"Freue mich über die Zusage"

„Grundsätzlich freue ich mich über die Zusage. Es ist aber dringend notwendig, dass der Ausbau zur Sicherheitsinsel rascher als erst 2024 umgesetzt wird. Ministerin Tanner darf hier nicht auf Zeit spielen, damit es im Ernstfall zu keinen Überraschungen kommt“, fordert nun FP-Bezirkschef Andreas Bors.

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