Flüchtlingspolitik: Papst Franziskus setzt mit Kripp...

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Tausende Gläubige werden am Heiligen Abend in Rom erwartet. Papst Franziskus feiert am Samstagabend (21.30 Uhr) die alljährliche Christmette im Petersdom. Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es dann den traditionellen päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" auf dem Petersplatz.

Tausende Gläubige versammelten sich am Heiligen Abend in Rom. Papst Franziskus feierte mit ihnen am Samstagabend (21.30 Uhr) die alljährliche Christmette im Petersdom. Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es dann den traditionellen päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" auf dem Petersplatz.

Ebenfalls am Samstag führte die traditionelle Weihnachtsprozession von Jerusalem nach Bethlehem. In diesem Jahr stand der Leiter des lateinischen Patriarchats von Jerusalem, Pierbattista Pizzaballa, an der Spitze. Er zelebrierte auch die Mitternachtsmesse in der St. Katharinenkirche neben der Geburtskirche in Bethlehem.

Der weihnachtliche Petersplatz in Rom steht in diesem Jahr auch im Zeichen der Flüchtlingskrise: In der Krippe steht ein maltesisches Fischerboot. Oft kommen Migranten in solchen einfachen Booten über das Mittelmeer nach Europa.

FBI warnt vor Anschlägen auf Kirchen

In seiner Weihnachtsansprache an die Kurie hatte der Papst am Donnerstag von der Heilsamkeit des Gedenkens an Jesus in unruhigen Zeiten gesprochen: "Die Welt ist müde und erschöpft", sagte er. Zwischen Regierungen, Kirchen und sogar innerhalb von Familien werde ein erbarmungsloser Wettkampf um die Frage geführt, wer der Größte unter uns sei.

US-Bundespolizei und Heimatschutzministerium haben jetzt zu Weihnachten vor möglichen Angriffen von Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf Kirchen und Feiertagsveranstaltungen gewarnt. Konkreter Anlass dafür sei die Veröffentlichung einer Liste von Kirchen auf IS-freundlichen Webseiten, berichtete CNN.

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