Flüchtlingsprotest: Parlament wird belagert

Am Sonntag besetzten die Servitenkloster-Flüchtlinge und Aktivisten vier Stunden lang die Votivkirche (wir berichteten). "Das war nur die erste Aktion, der Protest geht weiter", so ein Flüchtlingssprecher.

Am Sonntag besetzten die Servitenkloster-Flüchtlinge und Aktivisten vier Stunden lang die Votivkirche . "Das war nur die erste Aktion, der Protest geht weiter", so ein Flüchtlingssprecher.

Und schon am Dienstag folgt der nächste Streich: Um 10 Uhr sammeln sie sich mit ihren Unterstützern vor dem Parlament zum gemeinsamen 12-stündigen Protest. "Wir brauchen Lösungen von der Politik, wir haben Todesangst", so einer der Asylwerber. Am Freitag soll Verstärkung aus neun EU-Ländern eintreffen.

Drei Tage lang werden im Kloster weitere Strategien erarbeitet, Erfahrungen ausgetauscht. "Wir wollen mit Forderungen nach Brüssel marschieren", so ein Flüchtlingssprecher.

Anna Thalhammer

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