Forscher sicher: In 40 Jahren droht der Weltuntergang

 Je mehr Wälder sterben, desto näher rückt die Erde (oder Menschheit) dem Weltuntergang.
Je mehr Wälder sterben, desto näher rückt die Erde (oder Menschheit) dem Weltuntergang.istock
Forscher teilen eine düstere Prognose: Der endgültige Weltuntergang (= Aussterben der Menschheit) stehe kurz bevor. Vier Jahrzehnte verbleiben uns.

Zwei theoretische Physiker sind sich sicher: Der Menschheit verbleiben auf der Erde nur mehr wenige Jahre. Schuld daran sind die aus dem Gleichgewicht geratenen Waldrodungen für Nutzflächen.

In einer Studie, die im Mai 2020 in "Nature Scientific Reports" veröffentlicht wurde, stellen Prof. Mauro Bologna und Dr. Gerardo Aquino die These auf, dass der Untergang für die Menschheit nahezu unausweichlich und früher eintreten wird als angenommen. Nämlich in vier Jahrzehnten.

Erde überlebt den Menschen

Bis dahin soll das Ökosystem zusammenbrechen und die Sauerstoff-Vorräte auf der Erde schwinden. Zu Beginn der menschlichen Zivilisation gab es 60 Millionen Quadratmeter Wald. Heute sind es bei steigender Populationszahl weniger als 40 Millionen.

"Es ist unrealistisch anzunehmen, dass die Menschheit erst beim Verschwinden des letzten Baumes von der Situation betroffen sein wird," schreiben sie in der Untersuchung.

Wie die Hochrechnungen der renommierten Wissenschaftler ergeben, liegen die Chancen auf ein Überleben der Gattung Mensch nur bei zehn Prozent. Dazu müsste die Ressourcenausbeutung der Erde rasch beendet werden und alternative Energiemodelle zur Verfügung stehen. Die Erde selbst könnte den Menschen überleben und sich regenerieren.

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