Musste Satz abbrechen

"Es gibt einen Menschen" – Mark Forster weint im TV

Der Pop-Star zeigte sich in der VOX-Show so verletzlich wie nie und brach beim Thema Verlust in Tränen aus. Auch der Graf weinte hemmungslos.
Heute Entertainment
29.04.2026, 08:16
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Mark Forster (43) sorgte in der dritten Folge von "Sing meinen Song" für einen der emotionalsten TV-Momente der Staffel. Der deutsche Pop-Star, bekannt für seine lockere Art, kam beim Thema Verlust völlig aus der Fassung.

"Ich habe das große Glück, nicht viele Menschen verloren zu haben, die mir nahe sind. Aber es gibt einen Menschen, an den ich immer denke", sagte Forster in der Sendung – und konnte den Satz zunächst nicht beenden.

Der Sänger sprach dann über einen Jugendfreund, der verunglückt ist, als beide 18 Jahre alt waren. Noch heute besuche er bei jedem Heimatbesuch dessen Grab. Für seinen Auftritt schrieb Forster den Song des Grafen um – und widmete ihn seinem verstorbenen Freund.

Erste Tränen vor laufender Kamera

"Ich habe noch nie einen Song für ihn geschrieben. Das war das erste Mal", erklärte der Musiker vor seinem Auftritt, den er am Piano begleitete. Währenddessen brachen beim Grafen alle Dämme – er weinte hemmungslos.

Nach der Performance lagen sich beide Männer in den Armen. Der Graf war zutiefst berührt: "Es war so ein Geschenk, dass du das gemacht hast, für uns alle." Er wählte Forsters Cover schließlich zum Song des Abends.

"Konnte nicht anders"

Über seinen ersten öffentlichen Tränen-Moment meinte Forster: "Ich heule nicht oft und nicht so gerne. Aber ich konnte nicht anders." Die ganze Folge stand im Zeichen von Unheilig, wobei viel über Verlust und Trauer gesprochen wurde.

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