FP-Brandanschlag: Erste Verdächtige befragt

Auf Hochtouren ermittelt die Polizei nach dem Brandanschlag auf die FP-Zentrale in St. Pölten. Mittlerweile konnten auch einige Personen befragt werden.
Die Erhebungen rund um den Angriff auf die FPNÖ-Zentrale in St. Pölten könnten kurz vor dem entscheidenden Durchbruch stehen: Nach dem Brandanschlag Montagfrüh in St. Pölten, setzte die FPNÖ 5.000 Euro Belohnung aus ("Heute" berichtete), seither läuft das Telefon bei der Polizei heiß.

Die Beamten des Verfassungsschutzes konnten mittlerweile bereits einige Personen, potenzielle Zeugen und Verdächtige, befragen und einvernehmen. "Mittlerweile sind zahlreiche Hinweise eingegangen, teils sehr gute Hinweise, auch auf konkrete Personen", sagte Polizeisprecher Johann Baumschlager am Mittwochmittag. Die Ermittlungen laufen indes weiterhin auf Hochtouren.

Wie berichtet hatte ein vermummtes Quartett Steine und sechs Brandbomben auf die FP-Landeszentrale in St. Pölten geworfen. Dabei setzte sich einer der Täter selbst in Brand. Nicht auszuschließen ist zudem, dass es noch Hintermänner gibt. "Erst wenn wir die Täter haben, können wir in diese Richtung ermitteln", so Baumschlager weiter. (Lie)

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