FP startet Kampagne gegen das Rauchverbot

Gudenus (2. v. l.) mit Sisha-Lokalchefs in der "Bakulounge" am Währinger Gürtel.
Gudenus (2. v. l.) mit Sisha-Lokalchefs in der "Bakulounge" am Währinger Gürtel.Bild: Helmut Graf
Die Wiener Freiheitlichen kämpfen mit Wasserpfeifen gegen das Verbot des Dunstes in den Lokalen – es gehe um ihre Existenz.
Bis zum 1. Mai 2018 werden zwar noch einige Rauchschwaden ins Land ziehen, trotzdem macht sich die FPWien schon jetzt für die Erhaltung des "blauen Dunstes" in den Lokalen stark.

Vizebürgermeister Johann Gudenus will aber nicht nur das totale Rauchverbot verblasen, sondern auch jenes, das für Wasserpfeifen gilt. Denn: "Überall in der EU sind Dampf-Shishas vom Rauchverbot ausgenommen, nur bei uns nicht."

Gudenus rechnet vor, dass durch das Verbot rund 250 Lokalen in Wien die Existenzgrundlage entzogen würde und Zehntausende Arbeitsplätze sich in Rauch auflösen könnten. Generell werde mit dem Rauchverbot auch die soziale und integrative Funktion vieler kleiner Lokale obsolet, moniert Gudenus und kündigt an, in welcher Koalition auch immer Dampf gegen das Rauchverbot zu machen.

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