Die massiven Preissteigerungen bei Sprit, Strom und Heizung belasten die Bürger. Die FPNÖ will hier mit einer Verdopplung des Heizkostenzuschusses entgegenwirken. Die FPÖ NÖ wird die Teuerung in einer Aktuellen Stunde zum Hauptthema in der kommenden Landtagssitzung am 24. März machen. Die Freiheitlichen fordern Sofortmaßnahmen gegen die Kostenlawine.
„Die ÖVP-Landeshauptfrau Mikl-Leitner redet sich seit Monaten auf die Bundesregierung aus. Dabei gäbe es auf Landesebene viele Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden“, meint FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer in einer Aussendung. Die FPÖ fordert unter anderem die Verdoppelung des Heizkostenzuschusses auf 300 Euro in Niederösterreich. In Niederösterreich sei der Zuschuss im Vergleich zu anderen Bundesländern sehr niedrig. „Die ÖVP bewegt sich keinen Millimeter und blockiert diese dringend notwendige Direkthilfe“, so Landbauer.
Er kritisiert zudem, dass die Bundesregierung und Landeshauptleute seit Monaten bei der Teuerung nur zusehen würden, ohne aktiv zu handeln. „Ein ergebnisloser Gipfel jagt den nächsten. Es wird evaluiert und viel heiße Luft produziert“, meint Landbauer. Die FPÖ NÖ fordere einen sofortigen Preisstopp. Das Leben müsse wieder leistbar sein.