FPÖ: Streusalzverbot zum Schutz der Hundepfoten

Bild: zVg

Am Wochenende soll es auch in Wien schneien. Damit kommt wieder ein leidiges Thema aufs Tapet: Streusalz. Denn es ist schlecht für Haustiere und Umwelt.

Bevor die Wintersaison so richtig losgeht, richtet FPÖ-Tierschutzsprecher Udo Guggenberger einen Appell an Umweltstadträtin Uli Sima (SPÖ). Die Stadt soll statt auf Streusalz auf tierfreundliche Streumittel setzen. "Das schützt die Tierpfoten und verhindert, dass das Grundwasser belastet wird", so Guggenbichler.

Folgen von Streusalz



Streusalz kann empfindliche Hundepfoten reizen. Außerdem versickert es im Boden und kann zum Absterben von Sträuchern und Bäumen führen. In einer Broschüre rät die Stadt, Hundepfoten vor dem Gassi gehen einzucremen und hinterher abzuwaschen.

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