FPÖ will Sozialwohnungen in der City

Wien verzeichnet ein Bevölkerungswachstum - nur der erste Bezirk schrumpft. Die City-Bewohner werden immer älter, Familien mit Kindern ziehen - mangels leistbaren Wohnraums - nicht in die Innenstadt. Damit die City nicht völlig ausstirbt, fordert die FP nun rasche Initiativen der Stadt.

Wien verzeichnet ein Bevölkerungswachstum – nur der erste Bezirk schrumpft. Die City-Bewohner werden immer älter, Familien mit Kindern ziehen – mangels leistbaren Wohnraums – nicht in die Innenstadt. Damit die City nicht völlig ausstirbt, fordert die FP nun rasche Initiativen der Stadt.

Einen ersten Masterplan dafür haben die Bezirks-Blauen schon ausgearbeitet: Sozialwohnungen in der City! Platz dafür gäbe es genug: "Etwa das alte Postgebäude. Es steht seit Ende 2011 leer und würde sich perfekt für generationenübergreifendes Wohnen eignen", so FP-Bezirksrat Georg Fürnkranz zu Heute. Von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (VP) erhielt die FP bislang keine Unterstützung für ihr Projekt. Deshalb wendet sich Fürnkranz nun direkt an die Stadtregierung: "Soziales Wohnen wird doch von Rot-Grün massiv gefördert. Wieso nur am Stadtrand?"

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