FPÖ zu Prückel: "War a solider Zungenpritschler"

"Wird wohl ka Zwickerbusserl g'wesn sein, sondern a solider Zungenpritschler." - Mit dieser charmanten Analyse des Kusses, der zum Verweis eines lesbischen Pärchens im Wiener Traditionskaffeehaus Prückel geführt hat, lässt die FPÖ aufhorchen. Sie plädiert dafür, dass die "Hetze ein Ende haben muss."


"Wird wohl ka Zwickerbusserl g'wesn sein, sondern a solider Zungenpritschler." - Mit dieser charmanten Analyse des Kusses, , lässt die FPÖ aufhorchen. Sie plädiert dafür, dass die "Hetze ein Ende haben muss."

Laut FPÖ hätte bei einem Verweis von einem heterosexuellen Pärchen kein Hahn danach gekräht, "bei zwei Lesben bricht die linke Schickeria aber kollektiv zusammen, schreibt sich selbstgerecht in Rage und sammelt fleißig Gutmenschenpunkte."

FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik sieht das gänzlich entspannt: "Ihnare Sorgen und die Marie vom Mateschitz mechat i haben." Auch dass es sich um mehr als wie berichtet einen einfachen Kuss haben will, meint er zu wissen: "Wird wohl ka Zwickerbusserl g'wesn sein, sondern a solider Zungenpritschler."
"Wir sind Prückel" soll nun die Solidarität mit den Wirten ausdrücken. Die sollen weiter selbst entscheiden, welche Umgangsformen sie in ihren Lokalen tolerieren oder nicht.

Facebook-Initiative zeigt Wirkung

Gänzlich anders sehen das tausende erzürnte Bürger. Knapp 6.900 Unterstützer (Stand Mittwochabend) und wollen Freitag um 17:00 vor dem Café ihren Unmut zum Ausdruck bringen.

 
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