FPÖ fordert bessere Entlohnung für KindergärtnerInnen

Maximilian Krauss (FP)
Maximilian Krauss (FP)Picturedesk
Die Kigas sind trotz Lockdown zu 75% voll. In der Corona-Krise sind Kindergarten-Pädagogen an vorderster Front. Die FPÖ will das nun belohnen.

"Kindern, denen der Besuch verwehrt wird, leiden massiv. Sie brauchen den Kindergarten für ihre Entwicklung und auch für ihre Psyche. Gleichzeitig hat die Corona-Krise gezeigt, von welch essentieller Bedeutung der Kindergarten für die Gesellschaft ist", so Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss in der heutigen Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderates.

Krauss: "Ihre Arbeit und ihr Einsatz kann gar nicht hoch genug geschätzt werden"

Als wichtige Stütze der Gesellschaft leisten Kindergartenpädagoginnen- und pädagogen einen unfassbar wichtigen Beitrag in der frühkindlichen Bildung, betonte Krauss: "Ihre Arbeit und ihr Einsatz kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Doch lese ich im rot-pinken Regierungsabkommen nicht einen einzigen Satz über Initiativen zur Verbesserung oder gar monetäre Aufwertung dieses so wichtigen Berufes. Ganz im Gegenteil: Die Stadt Wien hat sich in dieser Krise nicht besonders hervorgetan, wenn es darum ging, den Sorgen und Nöten des Kindergartenpersonals Gehör zu schenken. Von einer längst überfälligen Anhebung der Gehälter ganz zu schweigen."

Zum Abschluss betonte Krauss die Wichtigkeit, den Kindern von Beginn an die Möglichkeit zu bieten, Deutsch zu lernen und forderte Neos-Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr auf, Subventionszahlungen an Islam-Kindergärten sofort einzufrieren und stattdessen Steuergeld in die Deutsch-Förderung in städtischen Kindergärten zu investieren.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:
WienFPÖKindergarten

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen