FPÖ-Kandidat tritt ohne Partei zur Präsidenten-Wahl an

Tassilo Wallentin will Bundespräsident werden.
Tassilo Wallentin will Bundespräsident werden.Denise Auer
Mit Tassilo Wallentin ist das Rennen um die Wahl zum Bundespräsidenten um einen Kandidaten reicher. Doch er tritt nicht für die FPÖ an.

Seit wenigen Tagen ist das Sammeln von Unterstützungserklärungen zur Bundespräsidentenwahl möglich. Die drei bekanntesten Kandidaten; Amtsinhaber Alexander Van der Bellen, Bierpartei-Chef "Marco Pogo", Ex-BZÖler Gerald Grosz und FPÖ-Urgestein Walter Rosenkranz haben den Wahlkampf bereits eröffnet.

Nicht für die FPÖ

Nun gesellen sich nach und nach weitere Kandidaten derjenigen, die das Amt des Bundespräsidenten bekleiden wollen. Einer davon, wie am Donnerstag bekannt wurde, ist Tassilo Wallentin. Pikant: er galt als vielversprechender Kandidat für die FPÖ, tritt nun aber offenbar ohne Rückendeckung der Partei an.

Das berichtet die "Kronen Zeitung", für die der Wiener Anwalt auch Kolumnen schreibt. Der 48-Jährige muss nun bis 2. September 6.000 Unterstützungen sammeln – also rund 272 pro Tag.

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