Nicht wie geplant am Freitag, sondern erst kommenden Dienstag wird Parteigründer Frank Stronach vor die Medien treten, um wie kolportiert seinen Rückzug aus dem Parlament zu verkünden. Als Grund für die Verschiebung gibt die Partei eine kurzfristige Änderung der Reisepläne des Austro-Kanadiers an.
Nicht , sondern erst kommenden Dienstag wird Parteigründer Frank Stronach vor die Medien treten, um wie kolportiert seinen Rückzug aus dem Parlament zu verkünden. Als Grund für die Verschiebung gibt die Partei eine kurzfristige Änderung der Reisepläne des Austro-Kanadiers an.
Der Mann ist offenbar zuviel beschäftigt, um Politik zu machen. Seit der Nationalratswahl war der 81-Jährige ganze zwei Mal im Parlament. Sogar einen Termin für sein Antrittsgespräch bei Bundespräsident Heinz Fischer zu finden, war ein Staatsakt.
Stronach wird sein Mandat an den Pressesprecher und Chef der burgenländischen Landespartei Rouven Ertlschweiger übergeben. Die nächste Plenarsitzung findet am Mittwoch, also einen Tag danach, statt. Dem Vernehmen ist damit zu rechnen, dass die Übergabe rechtzeitig vor dem Plenum kommende Woche erfolgt.