Franziskus - ein Segen!

Am Samstag wird er achtzig: Papst Franziskus, der erste Papst aus Lateinamerika. Dort bin ich ihm das erste Mal begegnet. 1997 in Buenos Aires. Damals war Jorge Mario Bergoglio Weihbischof der Hauptstadt von Argentinien. Ich lernte ihn kennen bei Schwestern, die unter den Ärmsten leben. Schon damals war klar: Er hat ein Herz für die Armen.

Es war eine Überraschung: Als er am 13. März 2013 zum Papst gewählt wurde, wählte er den Namen Franziskus. Der heilige Franz von Assisi, sein Namenspatron, steht für die Sorge um die Armen und den Schutz der Schöpfung. Beides ist Papst Franziskus ein großes Anliegen. Bis heute lebt er bescheiden im Gästehaus des Vatikans, mitten unter den anderen. Kein großes Auto, ein einfacher Lebensstil. Nach seiner Wahl setzte er sich zu uns in den Bus und schickte den großen Mercedes weg.

Barmherzigkeit ist sein großes Thema. Nicht richten, sondern helfen. Nicht verurteilen, sondern begleiten. Ich hoffe, Gott schenkt ihm noch viele Jahre. Für die Welt, für uns alle ist er ein Segen!

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