Französische Bulldogge wird Bürgermeister in Kentucky

Wie viel Präsident steckt in dieser Bulldogge?
Wie viel Präsident steckt in dieser Bulldogge?
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Eine Bulldogge wurde zum Bürgermeister einer US-Stadt gewählt. Ein Statement hat der ungewöhnliche Kandidat bisher nicht abgegeben.

Eine französische Bulldogge hat etwas, das Donald Trump bald womöglich nicht offiziell amtierend hat: Einen Titel als politischer Leiter eines Ortes in den USA. Der Hund wurde nämlich zum Bürgermeister von Rabbit Hash, einer Kleinstadt in Kentucky, ernannt. 

Laut amerikanischen Medien habe "Wilbur Beast" mit mehr als 13.000 Stimmen gewonnen. Für die kleine Ortschaft bedeutet das einen Stimmenrekord. Sein Presseteam wandte sich stellvertretend für den fluffigen Vierbeiner an die Wähler: "Vielen Dank für das Vertrauensvotum lokaler Unterstützer und Menschen aus der ganzen Welt! Es ist ein aufregendes Abenteuer und eine zutiefst bedeutsame Sache, die Stadt Rabbit Hash, Kentucky, am Fluss Hamlet zu erhalten."

Die Wahl gilt in dem Fall nicht der eines "echten" Bürgermeisters, sondern fungiert als Teil einer Spendenaktion, die in den letzten 22 Jahren für die gemeinnützige Organisation "Rabbit Hash Historical Society" veranstaltet wurde. Diese soll den Erhalt der historischen Stadt gewährleisten. Der Slogan lautet übrigens: "Die einzige ehrliche Wahl des Landes."

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