Franzose in Indonesien zum Tode verurteilt

Er soll kiloweise Drogen geschmuggelt haben und ist im Januar kurzzeitig aus dem Gefängnis ausgebrochen: Jetzt erhielt Félix D. (35) vom Gericht in Indonesien die Todesstrafe.
Ein Gericht in Indonesien hat einen Franzosen wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt.

Félix D. sei für schuldig befunden worden, Drogen ins Land gebracht zu haben, weshalb er die Todesstrafe erhalte, sagte der Vorsitzende Richter auf der Insel Lombok am Montag. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 20 Jahre Haft gefordert.

Der 35-Jährige war im September am Flughafen der Insel festgenommen worden, weil er in einem Koffer mit doppeltem Boden mehr als drei Kilogramm Drogen geschmuggelt haben soll.

Im Jänner sorgte er mit einem spektakulären Ausbruch aus der Haftanstalt der Insel für Furore: Er hatte die Gitterstäbe durchsägt und sich dann an einem Sarong aus dem zweiten Stock abgeseilt. Erst nach knapp zwei Wochen auf der Flucht wurde er wieder geschnappt.

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