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Französischer Einbrecher bleibt in Schaufenster stec...

Heute Redaktion
14.09.2021, 12:50

Das nennt man eine b'soffene G'schicht: Ein betrunkener Franzose schlug das Schaufenster einer Boutique ein und kletterte hinein - doch bei der Flucht blieb er stecken und musste von Polizei und Feuerwehr befreit werden.

— GendarmerieNationale (@Gendarmerie)

Das nennt man eine b'soffene G'schicht: Ein betrunkener Franzose schlug das Schaufenster einer Boutique ein und kletterte hinein - doch bei der Flucht blieb er stecken und musste von Polizei und Feuerwehr befreit werden.
Der 45-Jährige hatte nachts die Scheibe einer Boutique in Mauléon eingeschlagen und war durch das kleine Loch in das Geschäft gestiegen. Als er wieder durch das selbe Loch davon wollte, kam er jedoch nicht mehr weiter und musste warten, bis ihn jemand entdeckte.

Tatsächlich hatten die Gendarmen bereits früher am Abend einen Notruf erhalten, dass jemand in die Boutique eingebrochen hatte, fand aber niemanden vor. Bei einem zweiten Alarm fanden sie dann den Einbrecher in der Scheibe.

Die Gendarmen amüsierten sich köstlich über den Anblick - der Einbrecher trug auch noch ein Toupet - und machten ein Foto. Dann riefen sie die Feuerwehr, mit deren Hilfe der Mann aus seiner peinlichen Lage befreit wurde. Nach ein paar Stunden in der Ausnüchterungszelle durchsuchten die Ermittler die Wohnung des 45-Jährigen und fanden dort die Beute aus dem ersten Einbruch.

Die Gendarmerie veröffentlichte das Bild auf Twitter und Facebook mit den sarkastischen Hashtags #ThugLife (etwa "Gangsterleben") und #ErMussteSichAmFensterFesthalten samt einem Applaus-Emoticon.

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