Frau band Hund an Stein, warf ihn in den Pool

Hund musste im Swimmingpool sterben - Symbolfoto
Hund musste im Swimmingpool sterben - SymbolfotoBild: iStock
Die Pensionistin soll ihren Vierbeiner ertränkt haben, weil dieser sich über ihre Enten und Hühner hergemacht hat.

Eine 65-Jährige im Bezirk Tulln erstand einen Terrier bei einem privaten Tierschutzverein. Dann fällte sie sein Todesurteil.

Sie band dem Hund einen Stein um den Hals und warf ihn in den Swimmingpool. Mitarbeitern des Vereins, die sich nach dem Vierbeiner erkundigten, erzählte sie, sie habe ihn erschossen. Bei einer Hausdurchsuchung entdeckte die Polizei den vergrabenen Hund, sowie Kratzspuren am Beckenrand.

Hund attackierte Geflügel

Hintergrund: Terrier wurden früher zur Fuchsjagd gezüchtet, weshalb der Jagdtrieb bei ihnen stark ausgeprägt sein kann. Der Hund der 65-Jährigen machte sich auch prompt über deren Enten und Hühner her, weshalb ihn die Frau ertränkte.

Die Polizei bestätigte am Sonntag den Fall, der bereits im November passiert sei. Ursprünglich hatte die "Krone" darüber berichtet. (red)

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