Horrorunfall auf der Westautobahn in Alhamming in der Nacht zum Montag: Ein Autofahrer (20) aus Goldwörth rammte bei voller Fahrt einen vor ihm fahrenden Wagen, schubste ihn regelrecht von der ganz rechten Fahrspur gegen die Betonleitschiene. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals, die Beifahrerin (40) war nicht mehr zu retten!
Die Westautobahn glich bei der Ausfahrt Allhaming (Bez. Linz-Land) in Fahrtrichtung Linz einem Schlachtfeld. Der Aufprall muss gewaltig gewesen sein, die Wrackteile lagen über eine Strecke von mehr als einhundert Metern verstreut, schildert ein Autobahnpolizist.
Das Drama: Der junge Autofahrer, der von einem Ausflug in der Steiermark auf dem Weg nach Hause war und seine Freundin (19) und zwei Bekannte (15, 14) im Wagen sitzen hatte, übersah das vor ihm fahrende Fahrzeug. Als er es bemerkte, war es schon zu spät: Laut Polizei donnerte er mit etwa 140 km/h gegen das viel langsamer fahrende rumänische Auto, in dem ein Ehepaar saß. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Wagen gegen die Mittelleitschiene geschleudert, überschlug sich dann mehrmals. Die Beifahrerin - eine Mutter (40) aus Rumänien - war trotz sofortiger Hilfe nicht mehr zu retten. Ihr Gatte (39), der Unfallverursacher sowie dessen Mitfahrer erlitten einen schweren Schock.