Frau bekam Hund gegen ihre Probleme, der biss sie tot

American Staffordshire Terrier
American Staffordshire Terrier
istock/ Symbolbild
Im englischen Birmingham wurde eine 21 Jahre alte Frau von ihrem Hund getötet. Das Tier sollte gegen ihre psychischen Probleme helfen.

Kayden Barrett sagte dem Sender "BBC", ihn plage ein "schreckliches Gefühl der Schuld". Der Mann aus Birmingham schenkte seiner Schwester Keira einen Hund, weil es ihr nicht gut gegangen sei, wie er erzählte. Der Hund sollte seiner Schwester helfen, ihre psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Als Kayden Barrett am 5. Februar von der Arbeit nach Hause kam, fand er seine Schwester blutüberströmt in seiner Wohnung.

Auslöser der tödlichen Attacke unklar

Der tragische Todesfall beschäftigt nun ein britisches Gericht. Laut Obduktion starb die 21-Jährige an einer Vielzahl von Verletzungen. Kayden hatte den Hund im Oktober 2020 bei sich aufgenommen. Wie "RTL" berichtet, wollte der vorherige Besitzer ihn loswerden, weil er einen anderen Hund gebissen hatte. Die 21-Jährige habe eine gute Beziehung zu dem Tier aufgebaut und jeden Tag mit dem Tier verbracht. Weil unklar ist, was die tödliche Attacke schließlich auslöste, wurde der Terrier eingeschläfert.

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