Brand in Küche

Frau benutzt Geschirrtuch und macht schlimmen Fehler

Die Feuerwehr rückte am Dienstag zu einem Einsatz nach Innsbruck aus. In der Wohnung eines Mehrparteienhauses war es zu einem Brand gekommen.

Andre Wilding
Frau benutzt Geschirrtuch und macht schlimmen Fehler
Die Feuerwehr war rasch vor Ort.
Getty Images / Symbolbild

In der Wohnung eines Mehrparteienhauses in Innsbruck geriet am Dienstag gegen 18.30 Uhr ein Geschirrtuch in Brand.

Eine 59-jährige Österreicherin hatte laut Polizei das Geschirrtuch auf einer eingeschalteten Herdplatte in ihrer Küche vergessen hatte.

Nachbar alarmiert Feuerwehr

Ein Nachbar bemerkte im Stiegenhaus Brandgeruch und alarmierte sofort die Feuerwehr. Das Feuer erlosch zum Glück von selbst.

In der verrauchten Wohnung wurden zwei Personen (25-jähriger Mann und 23 Jahre alte Frau, beide Österreicher) angetroffen.

Wohnung entlüftet

Der Mann und die Frau wurden vom Rettungsdienst wegen des Verdachts der Rauchgasvergiftung untersucht.

Beide Personen blieben unverletzt. Die Berufsfeuerwehr entlüftete die Wohnung.

1/60
Gehe zur Galerie
    <strong>29.05.2024: Wegen falschem Stempel verliert Familie den Almbetrieb</strong> – Ein jahrelanger Familienstreit könnte für Familie Seidl und ihre Mayrhofalm weitreichende Folgen haben. Die Familie vermutet hier Behördenfehler. <a data-li-document-ref="120039027" href="https://www.heute.at/s/wegen-falschem-stempel-verliert-familie-den-almbetrieb-120039027">Hier weiterlesen &gt;&gt;</a>
    29.05.2024: Wegen falschem Stempel verliert Familie den Almbetrieb – Ein jahrelanger Familienstreit könnte für Familie Seidl und ihre Mayrhofalm weitreichende Folgen haben. Die Familie vermutet hier Behördenfehler. Hier weiterlesen >>
    Melanie Seidl

    Auf den Punkt gebracht

    • In Innsbruck geriet in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses ein Geschirrtuch in Brand, das eine 59-jährige Frau auf einer eingeschalteten Herdplatte vergessen hatte
    • Nachdem ein Nachbar Brandgeruch bemerkte, wurde die Feuerwehr alarmiert und die Wohnung entlüftet, während zwei Personen auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht wurden, es aber glücklicherweise keine Verletzungen gab
    wil
    Akt.