Frau hackt ihrem Ehemann Penis und Hoden ab

In Russland ist eine rachsüchtige Ehefrau zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Sie hatte ihren Gatten im Schlaf seiner Männlichkeit beraubt.

Lira P. (47) aus der Siedlung Wassiljewo in der russischen Teilrepublik Tatarstan hatte laut "tatarstan24.tv" vor Gericht angegeben, dass sie in Notwehr zum Messer gegriffen hatte. Ihr 44-jähriger Ehemann sei betrunken nach Hause gekommen und hätte von ihr Sex eingefordert.

Das Argument der Notwehr ließ der Richter der Femme fatale aber nicht gelten: Sie habe sowohl Penis als auch Hodensack abgeschnitten, als ihr Opfer schon schlafend auf einer Couch in ihrem Haus gelegen habe. Die Gesetzeswächter urteilten auf vier Jahre Haft.

Bei dem blutigen Übergriff im Oktober vergangenen Jahres wurde ihr mittlerweile Ex-Gatte auch an der Hüfte verletzt. An eine Polizistin angekettet wurde die Blondine in einem schwarzen Kleid aus dem Gerichtssaal abgeführt. "Alles ist, wie es sein soll – vier Jahre", kommentierte sie ihren Schuldspruch ohne einen Funken Reue zu zeigen und blies den Anwesenden noch einen Luftkuss zu.

Nachbarn zufolge standen bei dem Paar Streitereien und Schreiduelle an der Tagesordnung. Es habe in ihrer Beziehung schon länger gebrodelt. Der gequälte 44-Jährige soll unterdessen schon eine neue Liebhaberin haben, wie Verwandte bestätigen.

(red)

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