Eine in Wolfurt wohnhafte Frau zeigte am Dienstag an, dass sie Opfer der zumeist per WhatsApp kommunizierten Betrugsmasche "Tochter/Sohn" wurde.
Die Vorarlbergerin überwies ihrem vermeintlichen Sohn in zwei Überweisungen einen Geldbetrag in der Höhe von insgesamt über 9.000 Euro auf ein litauisches Konto.
Die Kontaktaufnahme mit dem Opfer erfolgte per SMS und wurde später per WhatsApp weitergeführt.