Kärnten

Frau schreibt mit "Sohn" und verliert ein Vermögen

Eine 55-jährige Kärntnerin wurde von ihrem "Sohn" um Geld gebeten, weil sein Handy kaputt war. Die Frau bemerkte den Betrug nicht und überwies.
André Wilding
01.04.2023, 07:19
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Eine 55 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Villach-Land wurde am Mittwoch via Messenger Dienst auf ihrem Handy zur Überweisung von Geld wegen eines kaputten Handys von ihrem vermeintlichen Sohn um Überweisung von Geld gebeten.

Geld ist weg

Sie überwies mehrere Tausend Euro auf ein ausländisches Konto. Erst nach persönlichem Kontakt mit ihrem echten Sohn bemerkte sie den Betrug.

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