Eine betagte Frau stürzte am Montagabend in Steyr 20 Meter über eine Böschung hinunter und blieb kopfüber in einer Felsspalte stecken. Ihre Tochter machte sich schließlich auf die Suche und verständigte die Feuerwehr, die die Frau befreien konnte.
Die ältere Spaziergängerin war am Montagabend im Steyr auf dem Christkindlweg unterwegs, als sie so unglücklich stürzte, dass sie 20 Meter über eine Böschung in die Tiefe fiel.
Sie blieb mit dem Kopf voran in einer Felsspalte stecken und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Sie musste im Erdloch verharren, bis sie jemand finden würde. Schließlich begann ihre Tochter, sich Sorgen zu machen und machte sich auf die Suche nach ihrer Mutter.
Sie fand sie und verständigte die Freiwillige Feuerwehr Steyr. "Die Frau ist sehr unglücklich gefallen und war kopfüber zwischen den Felsen eingeklemmt", so Gerhard Praxmayer von der Feuerwehr gegenüber "nachrichten.at".
Das Rote Kreuz konnte sie Frau versorgen und sie ins Spital einliefern. Sie befindet sich nicht in Lebensgefahr.