Kärnten

Frau überweist "Sohn" Geld und bemerkt Fehler zu spät

Ein Krimineller kontaktierte eine Kärntnerin (62) und gab sich als deren Sohn aus. Die Frau überwies daraufhin Geld – wurde dann aber stutzig.

Andre Wilding
Mehrere tausend Euro sind weg.
Mehrere tausend Euro sind weg.
Getty Images/iStockphoto (Symbolbild)

Eine 62-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt bekam am Montag um 15.16 Uhr von ihrem angeblichen Sohn eine Benachrichtigung am Handy, wonach er eine neue Telefonnummer habe.

Da aufgrund der neuen Telefonnummer sein Onlinebanking nicht mehr funktioniere, benötige er kurzfristig finanzielle Hilfe. Per Sofortüberweisung überwies die Frau mehrere tausend Euro auf das angegebene Konto.

Sohn verlangte erneut Geld

Stunden später forderte er nochmals Geld. Nun wurde sie stutzig und fuhr zu ihrem echten Sohn. Bei der persönlichen Kontaktaufnahme wurde festgestellt, dass sie Opfer eines Betruges wurde.

    <strong>21.02.2024: 4.000 € gepfändet! Sechsfach-Mama muss von 7 € leben!</strong> Eine Mama aus Salzburg ist am Ende ihrer Kräfte. Im Vorjahr erhielt sie vom Finanzamt 4.079 Euro – <a rel="nofollow" data-li-document-ref="120020858" href="https://www.heute.at/s/4000-gepfaendet-sechsfach-mama-muss-von-7-leben-120020858">nun nahm ihr die Steuerbehörde das Geld wieder weg &gt;&gt;&gt;</a>
    21.02.2024: 4.000 € gepfändet! Sechsfach-Mama muss von 7 € leben! Eine Mama aus Salzburg ist am Ende ihrer Kräfte. Im Vorjahr erhielt sie vom Finanzamt 4.079 Euro – nun nahm ihr die Steuerbehörde das Geld wieder weg >>>
    Leserreporter