Reuig und kleinlaut saß am Donnerstag eine ehemalige Angestellte einer großen Speditionsfirma aus dem Bezirk Wien-Umgebung in Korneuburg auf der Anklagebank.
Die 27-Jährige hatte als Sachbearbeiterin auch die Verrechnungs- und Finanzagenden unter sich und zweigte laut Anklage zwischen Anfang März und Ende Juli diesen Jahres 85.000 Euro auf ihr Privatkonto sowie aufs Konto des Freundes ab.
Den Großteil, nämlich rund 65.000 Euro verspielte die junge Frau bei einem bekannten Online-Glücksspiel-Unternehmen, den Rest verjuxte sie im Alltag.
Das Urteil für die umfassend geständige Angeklagte: 15 Monate bedingte Haft. Der Richterspruch ist bereits rechtskräftig.