Prinz Frédéric über Sex, TV und Streit mit Lugner

Frederic von Anhalt startet mit einer neuen TV-Show durch!
Frederic von Anhalt startet mit einer neuen TV-Show durch!Bild: Reuters
Nach Jahrzehnten in den USA hat Prinz Frédéric von Anhalt für die kommenden Monate Pläne in Europa – Eigene TV-Shows und Opernball-Besuch inklusive.
Er war der Ehemann von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor, ist ein Prinz durch Adoption und wollte seinerseits Gina-Lisa Lohfink adoptieren. "Es gibt nichts, was ich bereue, ich bin, wie ich bin", erzählt Prinz Frédéric von Anhalt (75) "Heute.at" bei seinem Besuch in Wien.

Der Kurzurlaub begann denklich schlecht. Gleich am Tag seiner Ankunft wurde der adoptierte Prinz nicht ins Sacher gelassen. Dabei wollte er bei Champagner und Co "ein bisschen Geld ausgeben". "Das hab ich nicht verstanden", wundert sich von Anhalt:



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Bald im Reality-TV

Von Anhalt verriet auch, dass wir bald mehr von ihm zu Gesicht bekommen werden. Viel mehr, er plant nämlich gleich bei mehreren Reality-Shows mitzumachen. Schon ab Oktober könnten wir ihm also beim Durchzappen im TV begegnen. Allerdings nicht im ORF, denn der sei zu knausrig. "Ihr werdet in Europa viel Spaß haben. Wenn ich was anpacke wird gelacht, geschimpft und geweint. Wenn der Zuschauer meinen Namen hört, weiß er schon, was auf ihn zukommt", verspricht der Adoptiv-Prinz." Genaue Details verriet er freilich noch nicht. Die Verträge seien allerdings schon unterzeichnet.

Mit "Heute.at" plauderte er über Sex, den Grund, warum Richard Lugner ihm einige Zeit lang böse war und über seine Pläne für den Opernball 2020.

Warum Frédéric von Anhalt für Sex bezahlt



Lugner die Mädels ausgespannt

Richard Lugner kennt der Prinz noch aus Zeiten als er Hans-Robert Lichtenberg hieß. Damals sei er mit seinen Freunden gern nach Wien gekommen, weil es hier die hübschesten Frauen gegeben hätte. Leider war das Geld knapp. Deshalb bediente er sich bei Lugners Alkohol und Lugners Mädel:



Beim kommenden Opernball wird sich Richard Lugner anstrengen müssen, denn von Anhalt plant, ebenfalls zu kommen. Er wolle Lugner und dessen Gast zwar den Vortritt lassen, doch dann plant er seinen großen Auftritt mit einem "echten Star".

(lam)

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