Freispruch für Skandal-Künstler nach Hitlergruß

Und die Kunst ist doch frei: Im Prozess um einen verbotenen Hitlergruß ist der deutsche Skandal-Künstler Jonathan Meese am Mittwoch in Kassel freigesprochen worden. Die verbotene Geste sei Teil einer Inszenierung gewesen, hatte sich der Künstler verteidigt.
Und die Kunst ist doch frei: Im ist der deutsche Skandal-Künstler Jonathan Meese am Mittwoch in Kassel freigesprochen worden. Die verbotene Geste sei Teil einer Inszenierung gewesen, hatte sich der Künstler verteidigt.

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Künstler das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Er hatte in einem Gespräch zum Thema "Größenwahn in der Kunst" in Kassel .

Das Gesetz garantiere nicht die grenzenlose Kunstfreiheit, sagte der Staatsanwalt am Mittwoch vor dem Kasseler Amtsgericht zur Begründung. Meese hielt dagegen, der Hitlergruß sei Teil einer Inszenierung gewesen. Es habe sich nicht um eine persönliche Äußerung gehandelt.
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