Ereignet hatte sich der Vorfall im Februar in Haid (Bez. Linz-Land). Laut Staatsanwaltschaft hat der Beschuldigte einen Mitschüler mit einem Kastenwagen zwei Mal von hinten gerammt.
Nachdem der Bursch zu Boden gegangen war, soll der 17-Jährige sein Opfer im Bereich des rechten Fußes sogar überfahren haben. Dadurch habe der Mitschüler einen komplizierten Bruch des Sprunggelenks erlitten. Im Spital erstattete er Anzeige.
Wie die Staatsanwaltschaft berichtet, soll der 17-Jährige keinen konkreten Grund für seine Tat angegeben haben, sondern offenbar „aus Spaß" gehandelt haben.
Der Prozess am Mittwoch wurde auf 19. Juli vertagt. Dem Angeklagten drohen im Fall einer Verurteilung bis zu zweieinhalb Jahre Haft.
(mip)