"Frisst das Ding meine Hunde?" - Australierin in Panik

Sue Richardson aus Australien befürchtete, dass die Riesenspinne ihre Hunde fressen könnte.
Sue Richardson aus Australien befürchtete, dass die Riesenspinne ihre Hunde fressen könnte.Screenshot, Facebook©Sue Richardson
Australierin Sue Richardson aus Queensland entdeckte ein besonders dickes Spinnenexemplar an ihrem Fenster und geriet in Panik.

Der australische Kontinent verblüfft immer wieder mit den giftigsten und größten Insekten. Sue Richardson bekam aber dennoch Angst vor einem ungeladenen Gast an ihrer Fensterscheibe. Eine Riesenspinne machte es sich während des Regens im Schutz des Fensterbretts gemütlich, worauf Sue in einer Insektengruppe auf Facebook mal vorsichtig nachfragte: "Frisst das meine Hunde?"

Siebenjährige Tarantel

Sie scherzelte außerdem, dass sich sich davor fürchtet, dass die Spinne die Zweitschlüssel zum Haus finden und sich Zutritt verschaffen könnte. In der Insekten-Experten-Gruppe gab es recht schnell Aufklärung zum neuen Mitbewohner:  Eine männliche Tarantel ist der Achtbeiner und schon mindestens fünf bis sieben Jahre alt.

Das Tier ist eine männliche Tarantel die schon mindestens sieben Jahre auf dem behaarten Buckel hat.
Das Tier ist eine männliche Tarantel die schon mindestens sieben Jahre auf dem behaarten Buckel hat.Screenshot Facebook©Sue Richardson

Taranteln sind zwar giftig, können aber für Menschen nicht lebensbedrohlich werden. Wermutstropfen? Das Gift kann bei Hunden durchaus zum Tod führen, weshalb Richardson ihre Hunde jetzt wohl tagelang nicht in den Garten lassen wird.

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