Frühchen in Tel Aviv vor Raketen der Hamas gerettet

Ein Vater mit seinem neugeborenen Kind.
Ein Vater mit seinem neugeborenen Kind.Omer Mesinger/Bild
Dutzende Frühchen – manche nur wenige Stunden alt – mussten nun vor Hamas-Raketen in einem Spital bei Tel Aviv in Sicherheit gebracht werden.

Herzzereißende Szenen im Sheba-Krankenhaus: Raketenalarm in Ranmat Gan, südlich von Tel Aviv. Väter fliehen mit ihren Frühchen in einen sicheren Bereich des Spitals. Wenn die Sirenen losheulen, bleiben nur wenige Sekunden. Frühchen, die an einem Beatmungsschlauch hängen, mussten zurückgelassen werden. Jetzt hat das Spital die Station in die Tiefgarage verlegt.

Der Terror geht weiter 

Indes geht der Terror der Hamas weiter: Zehn Israeli, darunter ein Kind, starben. Gebe es den "Iron Dome" nicht, der 90 Prozent der Raketen abfängt, hätte das Land Hunderte Tote zu beklagen. Im Gazastreifen kamen 197 Menschen ums Leben. Mindestens 130 davon sind Hamas-Terroristen. Und: Von den auf Israel abgefeuerten 3.150 Raketen gingen 460 im Gazastreifen nieder, rissen Dutzende Menschen in den Tod.

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