Für diesen Döner stehen Wiener stundenlang Schlange

Im "Ferhat" wird der Kebab-Spieß ganz traditionell befeuert.
Im "Ferhat" wird der Kebab-Spieß ganz traditionell befeuert.heute.at
Vor diesem Kebablokal in Wien-Favoriten ist die Schlange immer meterlang, so auch am Samstag. "Heute" probierte aus, ob sich die Wartezeit lohnt.

Mitten auf dem Keplerplatz in Wien-Favoriten wird Kebab ganz traditionell aufgekocht. Ein türkischer Familienbetrieb befeuert hier seit September täglich den Kebabspieß. Zur Eröffnung erregte das kleine Lokal Aufsehen, weil hungrige Kunden rund 170 Meter weit in der Schlange standen, um Kebab und Co. zu verkosten. 

Familienbetrieb mit viel Gastro-Erfahrung

Die Wartezeit ist einen Monat nach der Eröffnung noch immer lang, lohnt sich aber. Das Ferhat am Keplerplatz serviert Kebab der Sonderklasse. Im "Heute"-Talk berichtet Cousin Abdullah, die Familie von Chef Ferhat blickt auf eine lange Tradition in der Gastronomie zurück. In der Türkei betreibt die Familie bereits zwei Restaurants, die junge Generation expandierte schließlich nach Österreich.

Hier zeigen sie Wiener Kebabständen, wie es gemacht wird. Das Fleisch besteht aus 100% österreichischem Rindfleisch und wird traditionell am Feuer gegrillt. Das Brot wird in der anliegenden, zugehörigen Bäckerei selbst gebacken. Ein Unterschied, den man wirklich schmeckt – und den etwas höher als gewohnten Preis für Kebab rechtfertigt. Ein Döner beläuft sich auf 4,90 Euro, ein Dürüm auf 5,80 Euro. 

"Heute" durfte den Kebab der Superlative verkosten:

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