Fürstin Charlène kam solo zur Mandela-Trauerfeier

Im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier nahm die Welt am Dienstag in Johannesburg Abschied von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela und gedachte den großen Taten des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. Auch für die gebürtige Südafrikanerin Charlène von Monaco (35) war die Nachricht über das Ableben Mandelas ein Schock. Sie reiste jedoch alleine zu der Gedenkfeier an - Prinz Albert fehlte.

und gedachte den großen Taten des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. Auch für die gebürtige Südafrikanerin Charlène von Monaco (35) war die Nachricht über das Ableben Mandelas ein Schock. Sie reiste jedoch alleine zu der Gedenkfeier an - Prinz Albert fehlte.

Der neuerliche Solo-Auftritt der monegassischen Fürstin wurde vorab in einer offiziellen Mitteilung des Palasts angekündigt. In dem Statement wurde auch festgehalten, dass Fürst Albert zur Beerdigung am 15. Dezember nach Südafrika reisen werde. Eine Begründung für das Fernbleiben des Fürsten wurde in der Aussendung jedoch nicht genannt.

In einer Pressemitteilung nach Bekanntwerden von Mandelas Tod hatte das Paar noch angekündigt, gemeinsam bei der Trauerfeier zu erscheinen.

In dem Statement würdigte das Fürstenpaar dem Freiheitshelden als "ein Symbol der Versöhnung, einen großen Mann, der durch seinen Mut, seine Selbstlosigkeit und seine Großzügigkeit Geschichte schrieb und sein Leben dem Kampf für Gerechtigkeit und Respekt für die Menschenwürde widmete".

Albert und seine Gattin hatten Mandela zu Lebzeiten mehrmals persönlich getroffen. Auf den Bildern der Trauerfeier zeigte sich Charlène mit bestürzter Miene - eine stützende Schulter ihres Ehemannes hätte ihr diesen traurigen Gang mit Sicherheit erleichtert.

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