Fußball-Länderspiel sorgt für Verkehrschaos in Wien

Autofahrer sollten in Wien mit Staus und Verkehrsbehinderungen rechnen (Symbolbild)
Autofahrer sollten in Wien mit Staus und Verkehrsbehinderungen rechnen (Symbolbild)Bild: Lisi Niesner

Das österreichische Fußball-Nationalteam trifft Dienstagabend im Ernst-Happel-Stadion auf Georgien. Autofahrer sollten mit Staus und Verkehrsbehinderungen rechnen.

Ab 20.45 Uhr kämpft das Team von Marcel Koller gegen Georgien um die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland.

Die Polizei schätzt die Besucherzahl auf 15.000 bis 20.000. Viele Fußball-Fans, vor allem aus den Bundesländern, werden mit ihrem eigenen Fahrzeug anreisen. Der ARBÖ warnt bereits jetzt vor mehreren Staus und Verzögerungen im Straßenverkehr.

Autofahrer sollten vor allem in der Engerthstraße, beim Handelskai, der Meiereistraße und der Vorgartenstraße mit Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten rechnen.

Kilometerlange Staus am Knoten Prater

Auch auf der der Südosttangente (A23) wird die Geduld der Verkehrsteilnehmern auf eine harte Probe gestellt. Vor den Ausfahrten Handelskai und am Knoten Prater werden kilometerlange Staus in beiden Richtungen unvermeidlich sein.

Daneben sollten die Fahrzeuglenker auch auf der Ostautobahn (A4) ab dem Knoten Schwechat sowie im Baustellenbereich zwischen Fischamend und der Ausfahrt Flughafen Wien/Schwechat wesentlich mehr Zeit einplanen.

Stadionallee ab 18.45 Uhr gesperrt

Die Stadionallee wird ab der Schüttelstraßen in Richtung Ernst-Happel-Stadion gesperrt. Ab 18.45 Uhr ist mit der Sperre zu rechnen.

Sollte es notwendig sein, wird ab dieser Uhrzeit auch die Meiereistraße ab der Vorgartenstraße in Richtung National-Oval gesperrt werden. Als mögliche Abstellplätze bieten sich die Parkhäuser im Stadioncenter und Donaumarina sowie die Parkhäuser A und D am Messegelände an.

"Auf Öffis ausweichen"

"Parkplätze direkt am Stadion sind nur ausgewählten Gruppen vorbehalten. Wir raten den ÖFB-Fans und auch den Anhängern der Georgier sowie den neutralen Zuschauern möglichst auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Die U-Bahn-Linie U2, die vor dem Match und nach dem Abpfiff verstärkt geführt wird, hält direkt vor dem Stadion", erklären die ARBÖ-Verkehrsexperten.

(wil)

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