Am Samstag kam es im deutschen Oldenburg, Niedersachsen, zu einem tödlichen Drama. Der junge Fußballer Hannes Eckbauer wurde von einem Zug erfasst und getötet.
Sein Verein SSV Jeddeloh II gibt auf Facebook bekannt, dass ihr Spieler bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen sei. "Wir sind immer noch geschockt und tief erschüttert ...", so der Klub in einem Statement. "Wir trauern und weinen um einen jungen Menschen, der uns viel zu früh verlassen musste und den wir nie vergessen werden. Wir werden dich vermissen, Hannes! Tief berührt richten wir unser Beileid an die Familie, die Freunde und an unser Team. Ruhe in Frieden, Großer!"
Die "Bild" berichtet indes, dass Eckbauer noch kurz vor dem Unfall auf einem Elektroroller kontrolliert und mittels Atemalkoholtest mit 1,34 Promille erwischt worden sei. Der Kicker hätte eine Blutprobe abgegeben, sich ohne E-Roller auf den Heimweg begeben. Dabei habe er dann den Zug womöglich übersehen.
Demnach schließe die Polizei sowohl ein Verbrechen als auch einen Suizid aus.
Die Fassungslosigkeit bei seinen ehemaligen Mitspielern und Hinterbliebenen ist groß. Auf der Facebook-Seite des Klubs nehmen dutzende Menschen mit bewegenden Worten Abschied, die sich vom plötzlichen und frühen Ableben Eckbauers tief betroffen zeigen.