Gabalier: "Komme mir vor wie in einem Katastrophenfilm"

Andreas Gabalier erschien in München anlässlich des Wrestling-Events am Roten Teppich.
Andreas Gabalier erschien in München anlässlich des Wrestling-Events am Roten Teppich.(Bild: imago stock & people)
Der selbsternannte Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier sprach in einem Interview über die Corona-Krise und Weihnachten.

Viele Menschen sind wegen der Corona-Maßnahmen verärgert. Andreas Gabalier hat dafür vollstes Verständnis. "Die Leute sind – verständlicherweise – genervt, gestresst, verängstigt und haben finanzielle Sorgen. Es fehlt das ganz normale Leben. Corona geht auf das Gemüt der Menschen. Man muss auf Konzerten oder in Wirtshäusern mal wieder Dampf ablassen können", erklärt er im Interview mit t-online.de.

"Ich komme mir vor wie in einem Katastrophenfilm"

Auch dem österreichischen Sänger macht die Krise zu schaffen: "Das sind sonderbare Zeiten. Ich komme mir vor wie in einem amerikanischen Katastrophenfilm, wo irgendwas passiert ist und die Erde stillsteht." Im Sommer hatte Gabalier noch seine Mutter auf einen Kaffee oder zum Mittagessen getroffen. Mittlerweile habe er den Kontakt aber "wieder heruntergefahren".

So feiert Gabalier Weihnachten

Weihnachten wolle er aber trotzdem mit seiner Familie verbringen. "Wir feiern das ganz normal mit der Familie. Bisher ist nichts anderes geplant", erklärte er.

Dabei verriet er auch gleich, was es zum Essen gibt. "Seit meiner Kindheit gibt es Fondue. Das hat den einfachen Grund, dass man das am 23. Dezember gut vorbereiten kann. Am 24. hat dann niemand Arbeit oder Stress. Und am ersten Weihnachtstag wird das dann noch mal vom Balkon geholt und etwas frisches Fleisch aufgeschnitten. Bei uns ist es also sehr entspannt. Mama und die Tanten haben keinen Stress", so der 36-Jährige.

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