Gabalier sieht "das Land den Bach runtergehen"

Andreas Gabalier ist einer der derzeit wohl erfolgreichsten heimischen Musiker. Nicht nur in Österreich, auch im deutschsprachigen Ausland fliegen ihm die Herzen der Fans zu. Das hat der Volks Rock'n'Roller am Samstag vor über 70.000 Fans wieder eindrucksvoll bewiesen. ER nutzte die größtmögliche Bühne allerdings nicht nur musikalisch, sondern machte auch wieder politisch Stimmung.

ist einer der derzeit wohl erfolgreichsten heimischen Musiker. Nicht nur in Österreich, auch im deutschsprachigen Ausland fliegen ihm die Herzen der Fans zu. Das hat der Volks Rock'n'Roller am Samstag vor über 70.000 Fans wieder eindrucksvoll bewiesen. Er nutzte die größtmögliche Bühne allerdings nicht nur musikalisch, sondern machte auch wieder politisch Stimmung. 

Zwischen seinen Mitschunkel- und Mitgröhl-Hits wie "I sing a Liad für di" und "Hulapalu" wandte sich Gabalier immer wieder ans Publikum, um über die schrecklichen Ereignisse der letzten Wochen zu sprechen.

"Es ist bitter, dass man sich Gedanken machen muss, ob man das Haus noch verlassen kann. Es ist eine große Herausforderung, vor der wir jetzt stehen. Ich muss auf euch aufpassen", ruft er den Fans zu.

"Land geht den Bach runter"

Später hakte er dort noch einmal nach und wird konkreter. "Wir haben ein tierisches Problem. Dass das Land den Bach runtergeht, ist kein Geheimnis", kritisiert er unter anderem die Politik der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Bei vielen seiner Fans trifft die politische Stimmungsmache des selbsternannten Volks Rock'n'Rollers auf fruchtbaren Boden. Es war nicht das erste Mal, dass der Sänger seine Bekanntheit nutzt, um sich zu tagespolitischen Ereignissen eindeutig positioniert zu äußern.

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